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Malta!

(Dies war auch ein Livetest um zu gucken ob das mit dem Einstellen von Alben klapp!!!
Hat nach langem hin und her so eingermaßen geklappt…)

noch nicht Afrika, noch nicht beide zusammen – duden allein auf Malta!

mit einem schlechten Gewissen, da er Gabriele im Chaos zurückließ, stratete duden als Ausgleich zum Umzugsstress der letzten Tage am Dienstagmorgen erst mal nach Malta. Pünktlich, bevor das Wetter in Deutschland laut Wetterbericht wieder etwas schlechter werden sollte.
Auf die Idee gebracht hatte ihn vor ein Paar Wochen André, der ihm sagte, dass es dahin gerade noch günstige Flüge gibt! Kaum vorgeschlagen, schon gebucht! jetzt verbringt er vier Tage zusammen mit Claudia im sonnigen Malta!

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Dienstag 11.5.

Es ist herrlich hier! Das Wetter ist nicht ganz so schön wie erhofft, dafür macht die Eigenart des Landes und ihre damit verbundene Schönheit das Wetter zur Nebensache.
Bei der Landung morgens um 9.00 Uhr durfte ich erst mal André am Ankunftsterminal die Hand schütteln, der just in das Flugzeug einstieg, aus dem ich gerade kam. Nachdem mich Claudia dann am Flughafen eingesammelt hatte und ich meine Sachen in der Pension untergebracht, haben wir erst noch mal einen Geschäftstermin von Claudia wahrgenommen. (Hajoona für Malta ist ihr Ziel 😉 ). Gleich danach sind wir erstmal nach Valletta, in die maltsische Hauptstadt durchgestartet.

Die maltesische Landschaft ist in zunächst karg, felsiger Untergrund mit vereinzelten Weingütern und gelegentlichen Felden. Die Orte prägt oft der maltesische Sandstein, den Claudia sehr zutreffend als honigfarben bezeichnete, aus ihm sind so ziemlich alle Häuser errichtet. Die Häuser sind oft reich verziert, mit Säulchen, Balkonen und Heiligenfiguren.

Mein erster Eindruck: eine spannende Insel mit vielen Details.
und mein Fazit vom ersten Tag. eine bessere Fremendführerin als Claudia kann ich nicht bekommen.

Mittwoch 12.5.
unser Tag auf Gozo bestand zunächst aus zwei Geschäftsterminen von Claudia. Zwei Auswanderinnen nach Malta galt es zu besuchen. In Gozo selbst besuchten wir den Tempel Ggiantija der rund 5600 Jahre alt ist, und zu den ältersten Tempeln der Welt gehört. Mittwag gab es dann in einem kleinen Handwerkerdorf und anschließend betrachteten wir uns noch eine Wallfahrtskirche. 95% der Malteser sind Katholiken und die Kirchen hier sind zu jeder Zeit immer gut besucht (und damit meine ich nicht von Touristen). Skuril mutete vor allem eines in dieser Kirche an: die Leute scheinen hier gerne an diese Kirche zu spenden, aber nicht Geld, sondern div. was dann an den Kirchenwänden aufgehängt wird. Die seitengänge sind vollgehängt mit Bilder, Briefen, Taufkleidern, und sogar eine Beinprotese mit Miederware bekleidet (das ich euch gleich Mal fotographiert habe). Auch skurril war ein Ölbild mit einem Flugzeug an dieser Wand, was dem Tag gedachte, an dem der Papst mit seinem Flugzeug auf Malta notlanden musste…

Donnerstag 13.5.
war der Tag an dem wir einfach durch den südwesten von Malta gecruised sind und gerade die kleinen Dörfer haben auf uns wirken lassen. Mittags begegneten wir dann noch Bernadette einer sehr sympatischen Frau mit Papagei auf der Schulter- Sachen gibts… 😀
Der Abend bestand daraus, das Nachtleben auf Malta zu erkunden, davon gibts aber keine Bilder 😉

Freitag 14.5.
leider schon der letzte Tag! Morgen gehts zurück…
diesen nutzen wir heute noch mal um durch den Osten und Süden zu Cruisen. Aber erstmal ausschlafen und dann zur blauen Grotte, wo wir einen Freund und Vogelfreund von Claudia trafen, der Raubvögel züchtet (wenn ich auf gestern zurückblicke muss hier irgendwo ein Nest sein… 😀 ) Gerade sitzen wir am Hafen in Marsaxlokk, haben ein verspätetes Mittagessen gehabt und gucken auf die Fischerboote….

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