Monkey Bay, ein letzter Tag am See…

Montag, 08.10. 

Obohl ich heute vernünftiger Weise eher früher aufstehen sollte, versuche ich ein bisschen auszuschlafen. Das fürhe auftehen in den letzten Tagen hat mich geschlaucht. 
Die nach habe ich im Umuntht Campsite in Mzuzu verbracht. Ein sehr nettgelegener Zeltplatz mit Dorm, der von einem Süd-Afrikanischen Päarchen geleitet wird, die hier nun seit ein paar Jahren ansäßig sind. 
Eigentlich ist Montag sein freier Tag, aber wir verstehen uns ganz gut und deshalb freut er sich, sogar als ich rauskomme, wenn ich noch zum Essen bleiben würde, er lädt mich dazu ein. 
Ich darf wärend des Frühstücks sogar meine erste Papaja selbst pflücken, sie schmeckt selbstgepflückt natürlich noch besser, als gekauft…

DER Papaja-Baum

Die Anlage ist brand neu und mit viel Liebe zum Detail gestalltet, fast wie eine Oase in der Wüste pflegen sie mit viel Hingabe die Pflanzen. 
Während er mir mein Frühstück zu bereitet begrachte ich mir den Garten und versuche ein Foto von einer Gottesanbeterin zu machen. Ich muss sher nah ran gehen und kaum habe ich mich versehen sitz dsie auf meiner Kamera und am Ende kann ih nur ein Foto von der Gottesanbeterin auf meiner Kamera machen. 

Nach Liongwe will ich heute den großen Bus nehmen. Am Busbahnhof in Mzuzu stehen gleih 3 Große Buse nach Lilogwe, als ich gegen 10.00 Uhr ankomme, meine Entscheidung fällt auf den Vollsten. 
Auf die Frage, wann wir abfahren, bekomme ich nur die Antwort:

„10 minutes“

Die zehn Minuten ziehen sich immermehr… 

um 13.00 Uhr geht es endlich los. zu dem Zitpunkt ist der Bus gerammelt voll, alle Plätze sind belegt und es stehen noch Leute auf dem Gang.
Ich bin gespannt wann wir ankommen, denn es sind knapp 300 km, die wir nach Lilongwe fahren müssen.   
Die Fahrt nach Lilonge zeht sich und bleibt eigentlich recht unspektakulär. Neben mi sitzt eine frau mit ihrer ousine, sie sprechen ein bisschen Englich und wir veruschen uns zu unterhalten. Die Cosuine will mir ein bisschen Tonga beibringen, wo ich auch mitmache, aber um ehrlich zu sein vergesse ich alles wieder sofort, denn in Lilongwe spricht man kein Tonga mehr sondern Chitimba und so schnell komme ich in kein Gebiet mehr, wo man Tonga spricht. Wir halten noch drei Mal zwischen und sonderlich schnell ist der Bus nicht unterwegs.

Als es dunkel wird fragt mich die junge frau neben mir, wie ich in Lilongwe weiter reise und wo ich übernachte. Auf grund von verschiedenen Empfehlungen entscheide ich mich heute Nacht im Mabuya Camp zu übernachten. Doch wi ich dahin komme habe ich keine Ahnung. Davon, ich nachts im usbahnhof Lilongwe aufzuhalten wird selbst im Reiseführer gewarnt. Ich habe also keine Idee. Sie steigt auch in Lilongwe aus, ein bisschen früher als zum Bsbahnhof. Ein Taxi von dort kostet ungefähr 3000 – 4000 MwK, erklärt sie mir. 
Ich entscheide, dass das eine gute Idee ist, besser als bei Nacht am Busbahnhof zu stehen. 

Gegen 19.30 Uhr kommen wir erst an. Es ist schon lange dunkel. 
Kurz bevor wir aussteigen entscheidet sie um, eigentlich kann mich auch ihr Sohn kurz rüberfahren, er holt sie eh ab und dann kann ich auch ihm die 3000 MwK geben. 
Gesagt, getan.
Gegen 20.30 uhr komme ich im Mabuya Camp an. Es ist sehr teuer, die Nacht im Dorm kostet 12 USD, verhandlen kann ich so so fortgeschrittener Stunde nicht mehr mit ihnen. 
Was anderes bleibt mir trotzdem nicht über, ich esse noch kurz im Retaurant und setzte mich ein bisschen zu den anderen Bckpackern an die Bar, so es das bier für 3 USD gibt, kein gutes, sondern das der Malawischen Staatsbrauerei Carlsberg, die seit über 100 Jahren einen Exclusivvertrag mit Malawi haben. 

 

Dienstag, 09.10.

Die Checkouttime verschlafe ich gekonnt, erst um 10.30 Uhr wache ich auf, also steht wohl die Entscheidung, dass ich noch eine Nacht hier bleibe. 
Auf dem Weg zum Frühstücksttisch sehe ich einen Flyer rumliegen: 
Kiboku Safaris in South Luangwa (Sambia)

Eiegentlich keine so schlechte Idee denke, zusammen mit einer Gruppe über die Grenze zu reisen ersparrt mir bestimmt ärger und ne Safari wäre Mal ne schöne Sache. 
Den Tag verbringe ich weitgehend mit nichts tun. Mittags gehe ich wieder in das Nepalesische Restaurant und dannach zu dem Kiboku anbieter, der um die Ecke vom Restaurant ist. 
390 USD will er offiziel für 3 Tage Safari, Ich erkläre ihm allso, dass ich flexibel bin im Abriese Termin und er mich irgendwo einfach auf einen sonst eh freien Platz buchen kann. 
Daraufhin geht er auf 350 USD runter. Schließlich lade ich ihn auf eine Cola ein, da ich auch durstig bin und es nur praktisch sein kann sich damit freunde zu machen, im Verlauf der Cola geht er nochmal auf 310 USD runter, dass wäre aber sein Maximum. 
schlißelich erkläre ich ihm, dass ich ja nur einen Weg mitfahren würde und auf dem Rückweg nicht wiedr nach Lilogwe kommen würde, sondern meine Rückreise aus Luwangwa selbt organiseren würde. 
Am Ende kann er mir die Safari für Samstag anbieten 210 USD statt 390 soll ich ihm bezahlen. 
Mit dem gefühl immer besser zu werden im Verhandeln gehe ich wieder zurück zum Hostel. 

Am Abend treffe ich mich noch mit Christian und Rike. 
Sie habe ich in einem Afrikaforum im Internet kennengelernt und sie haben mir eingeladen sie mal in Lilongwe zu besuchen. Das will ich gerne tun und so nutzen wir die Gelegenheit. Sie arbeiten beide hier für eine große Entwicklungshilfeorganisation und sind bereit seit 2 Jahren in Malawi, nur selten sind sie Mal in ihrem Heimatland zwischendurch. 
Unser treffen findet im Livingroom statt, eine von zwei Location, in denen man in Lilongwe auch mal nachts weggehen kann, so erfahre ich. 
Heute ist hier Aukkustik-Musik-Tag, fast jeden Tag ist hier Livemusik. 

Mittwoch, 10.10. 

ich bin unentschlossen, waas ich machen soll. Freitag abend sollte ich wieder in Lilongwe sein, da Samstagmorgen die Safari startet. Nur was ich mit den 1,5 Tagen dazwischen machen soll, weiß ich nicht so ganz. 
Eigentlich würde ich gerne noch Mal in den Süden, aber die Zeit dafür ist zu knapp. Also gehe ich nochmal alle Empfehlung durch, die sich so in den Letzten Wochen bekommen habe und gucke dannach, das nicht mehr als 200km weg ist, damit ich nciht länger als einen alben Tag auf der Straße bin. 

Es ist 10.00 Uhr als ich mich entscheide, das Monkey Bay mein Ziel sein soll, dort soll es eine Unterkuft geben, die eine Alte Frau aus Sambia leitet und die sehr schön sein soll. Hier will ich noch einen letzten Tag am See ausspannen, bevor es weiter geht. 

Der Minibus nach Monkey Bay soll ab Lilongwe Busstation ungefähr 4 Stunden fahren habe ich mir sagen lassen. Genug Zeit dinke ich mir, als ich um 11.00 Uhr dort ankomme. 4500 MwK kostet mich die fahrt mit dem Minibus, als ich dort ankomme muss gerade einer abgefahren sein, in dem einzigen Minibus, der dort nach Monkey Baygeht sitzen gerade Mal 3 andere Leute…
Ich nutze die Zeit um ein bisschen mit Gabriele zu Schreiben:

um 12:05 Uhr schreibe ich ihr: „So im Minibus nach Monkey Bay, sidn erst 6 andere hier im Bus, bis der voll ist, dauert es noch.

um 12:22 Uhr :  „8 Leute, ab 16 fährt er los…“

um 12:53 Uhr: „10, wir kommen der Sache schon näher, jetzt ist auch schon der Fußraum zugestellt worden mit Maismehl und Reis. In der zwischenzeit habe ich einen Rasierspiegel, zahnpasta und ein paar Samaosas am Fenster gekuft.“

um 14:09 Uhr: „11!“

um 14:29 Uhr: „14, in den nächsten 30 Min könnte es losgehen!“

um 14:38 Uhr: „ES GEHT LOS!!!“ 

Planmäßig dürfte ich jetzt alo doch wieder im Dunkeln ankommen, etwas was ich eigentlich zu vermeiden versuchte.  
Es dämmert schon, als der Minibus, ca. 10 km vor Monkeybay in einem kleinen Ort an einer Kreuzung hält. Ich soll umsteigen, in einen anderen Minibus, der steht zum Glück schon da. 
als ich in Monkey bay ankomme ist es schon wieder dunkel und als ich aussteige sehe ich kein Taxi weit und breit auch kein Motoradtaxi.
Ich frage noch mal nach im Minibus, ob sie wissen wo ich ein Motoradtaxi finde.

„where do you want to go?“ fragen sie 

„Mufasa Backpackers Lodge“ antworte ich 

„no problem we drive you there“ sagen sie.

5000 MwK wollen sie dafür, viel zu viel, dafür, dass es nur ein Kilometer ist und mehr als ich bis hierher bezahlt habe. Wir einigen uns schließlich auf 1000 MwK, das ist immerhin annähernd fair. 

Von dem Flair der Unterkunft sehe ich erstmal nix, es ist zu dunkel. Die Besitzerin begrüßt mich glecih und beichtet mir ihr leid, dass ich seit einer Woche der erste Gast bin. Ich erhzähle ihr, dass ich den Platz wärmstens empfohlen bekommen habe, gerade auch, weil sie so eine sympatische Person sei. 
Ihr mitarbeiter zeigt mir die Zimmer, das einzelzimmer kostet 8000 MwK, der Dorm 5000 MwK.
ich verhandeln ein bisschen und schließlich erklärt er sich bereit mir das einzelzimmer zum Dormpreis zu geben. 
Mit der Besitzerin, unterhalte ich mich ncoh eine Wei, wir trinken zusammen ein Bier und mitten im Gespräch, ruft sie ihren Mitarbeiter zu mir. 
Er soll bitte meinen Rucksack umräumen, ich bekomme die Suite, zum Dormpreis selbstvertändlich, es ist eh gerade keiner da und sie mag mich….

 

Donnerstag, 11.10.

Vor dem, was mich da am morgen weckt, wurde ich schon am Abend vorgewarnt. Es sind um ca. 5 Uhr die Seeadler und Fischadler, die über dem Seekreisen. Ich bleibe trotzdem noch ne ganze Weile liegen und döse vor mich hin. 

Die Anlage ist traumhaft gelegen in einer einer Bucht, die von Felsen umgeben ist und in ihr ist nichts anders als diese Lodge. Mehrer Felsen ragen ins Wasser und ein zwei Schiffswaracks liegen nahezu romantisch am Strand der Bucht. 
„AfricanQueen“ heißt eines der beiden es gehört der besitzerin der Lodge, sie hat das Schiff gerade mal vor zwei Jahren gekauft. keine 6 Monate später hat es der Capitän, den sie angeheuet hat auf grund gesetzt, sie konnten es noch in die bucht schleppen, aber das wars erstmal. Dannach hat sie sich ncoh ein zweites angeschaft. Ein anderen Kapitän hat sie angeheuet, doch auch er schafft es das schif nach gerade Mal zwei Monaten zu versenken, dieses Liegt aber auf dem Grund des Sees. „Das kriegen wir nicht mehr geborgen“ sagt sie.

Die AfricanQueen, war nur wenige Monate auf dem Wasser, bevor sie zu sinken begann.

Das zweite Schiffswrack ist nicht ganz so kaputt, es ist ein kleines ausflugsboot, dass wohl irgendwo ein Loch hat, so erzählt sie, sie könnte es eigentlich mal reparieren lassen, beschließt sie und so habe ich den restlichen Vormittag das Vergnügen, den Mitarbeitern ihrer Lodge zugucken zu dürfen, wie sie versuchen das Schiff zu bergen und wieder an Land zu ziehen. 

Mitarbeiter der Mufasa Lodge versuchen eines der Schiffe wieder zu bergen.

Gegen Mittags macht Monkey Bay seinen namen alle ehre, als Herrschaaren von Affen einmal quer durch die Lodge ziehen und eine Stunde später wieder verschwinden.   
Am Nachmittag kommt noch ein anderer Gast, sie kommt aus Holland, heißt Antje und lebt seit drei Monaten in Malawi, zusammen mit ihrem Freund hat sie hier in der Nähe ein Hotel auf 99 Jahre gepachtet. Sie muss morgen auch nach Lilonge und so beschließen wir zusammen den frühen Bus zu nehmen. 

Eigentlich will ich den Tag über Blogschrieben, doch am Ende läuft es auf Quatschen mit der Besitzerin und auf Fotos machen raus. 

Am Abend höre ich mein erstes Nilpferd, tagsüber kann man sie nicht sehen und nachts kommen sie zum Fressen raus, dann sieht man allerdings nur die Schatten… 

 

Freitag, 12.10. 

Am nächsten Morgen klingelt mein Wecker um 5.30 Uhr, den Abend zuvor hat mich die Besitzein der Lodge und eine Peace-Corp-Voluntärin aus dem Ort noh auf diverse Drinks eineladen, weil sie mir umbedingt die ganze Palette von malawischen Alkoholikern zeigen wollten. 
Trotzdem geht es mir erstaunlich gut. 

Die Sonne ist schon auf und so beschließen Antja und ich zum Bus zu laufen. Die Besitzerin schläft noch, nur einer ihrer Mitarbeiter verabschiedet uns. Wir laufen in den Ort und ein letzes Mal macht Monkey Bay einem Namen alle ehre, massen von Pavianen sitzen im Ort und wecken die Einheinmischen auf.

Der Bus fährt am Platz im Ort, schon mehrere andere stehen da, er fährt direkt und ohne warten, nur den Preis müssen wir noch ein bisschen diskutieren, sie wollen wie immer viel zu viel. 

Von ort zu ort wird der Bus ein bisschen voller, aber nicht zu voll. Es ist ein Typischer Bus für Afrika, der vom Zustand her vermutlich nur gerade noch so fährt und in dem die Leute alles tranportieren, z.B. gucken einen aus der Gepäckablage mehrer Hühnchen entgegen.

Ganz normal in Afrika, das Huhn in der Gepäckablage, auf dem ach im Gepäckraum oder in der Kiste auf dem Boden.

Der Bus fährt tatsäclich druch und wir rechnen uns schon aus, dass wir es durchaus schaffen könnten, gegen 10.00 Uhr in Lilongwe zu sein. 
Eines sollte ich mittlerweile aber schon in Afrika gelernt haben: Mache niemals exakte Pläne, sie gehen immer schief. so auch dieses mal.

Wir sind gerade mal 50 km vor Lilongwe, als der Bus wegen einer Polizeikontrolle stoppen muss. Das wars, er springt nicht mehr an. Der Fahrer steigt aus und mehrere Fahrgäste fangen an am Motor rum zu basteln. Nach ca. 1,5 Stunden wird Antje doch ungeduldig, da sie Termine in Lilongwe hat. Ich gehe schließlich vor und frage:

„what´s wrong?“ frage ich einen, der gerade mit dem Kopf im Motor hängt

„we have no idea!“ Antwortet einer der daneben steht. 

„oh so, how long will is take to continue our juerney?“ frage ich zurück

„Maybe two hours, maybe three“ sagt er.

Wenn Afrikaner von 2-3 Stunden sprechen, dann kann es sein, dass es niemals los geht, sonst würden sie von, max. 30 min sprechen und damit 2-3 Stunden meinen. 
Wir beschließen also auf den Minibus umzusteigen. 
Wir haben gerade unsere Rucksäcke angezogen, und stehen in der Tür um raus zu gehen, da kommt ein Jubeln aus dem Motor und der Bus läuft wieder.
Die lacher im Bus und den Ruf als die ungeduldigen Musungos haben wir jetzt im Bus sicher. 

Tpische Straßenzene aus dem Bus raus

In Lilongwe kommen wir jetzt voll in den Berufsverkehr und so ist es gegen 14.00 Uhr, als wir  in Lilongwe ankommen. 
Ich gehe noch kurz einkaufen und suche mir dann eine Unterkunft. 
St. Peters, es ist die Katholische Mission in Lilongwe, das Zimmer kostet 3500 MwK und ich kann von hier morgen zu dem Safarianbieter laufen. Zu dem liegt es in der Nähe von meinem leiblings Nepalesen. 

Den Nachmittag will ich endich Blog schreiben und setzte mich dem zum Zweck beim Nepalesen hin, da kennt mich nur der Wirt, denke ich. 
Doch kaum, komme ich um die Ecke, kommt eine ältere Frau die Treppe hoch, sie erkennt mich sofort. Sie war zur gleichen zei wie ich in Nkhata Bay im gleichen Guesthouse wie ich. kurz bevor sie fahren musste sind wir noch ins Gespräch gekommen. Sie kommt aus Canada und betreibt dort mehrer Eine-Welt-Läden. 
Für die war sie jetzt in den letzten Tagen einkaufen, am Dienstg fliegt sie dann zurück.
Wir quatschen den ganzen Abend. Im sommer ist sie immer in Bali und so beschließen wir, nicht unsere Kontake auszutauschen, sondern einfach zu versuchen und nächsten Sommer (Juni- August) in Bali zu teffen, sie ist sich sicher, dass das klappen wird – wir werden sehen. 

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